showroomshops

Trends und Technologien

e-Trado GmbH

Die Zukunft des Handels

Nächste Generation des Shoppings

Verkaufen in Asien

Der deutsche Shopping-Center-Markt ist weiter sehr aktiv. Einer Studie zufolge werden die Einkaufszentren (EKZ) in Deutschland weiter an Bedeutung gewinnen und sich spezialisieren. Die klassischen Einkaufszentren sind und bleiben der dominierende Typ. Fachmarktzentren, Factory-Outlet-Center und Spezial- und Themencenter werden jedoch mehr an Einfluss gewinnen. Der allgemeine Trend werde laut Studie dahingehen, dass der Wettbewerb sich verschärfen wird und Architektur und Stadtintegration mehr in den Fokus rücken. Schon seit geraumer Zeit gehen die Umsätze pro Quadratmeter Verkaufsfläche zurück. Die Mehrheit der Verbraucher kann sich vielleicht vorstellen, dass sich stationäre Ladengeschäfte in Zukunft zu reinen Showrooms entwickeln, die die gewünschten Produkte dann per QR-Code-Bestellung an die Kunden nach Hause liefern. Die Zeiten, in denen stationäre Händler Produkte in ausreichender Stückzahl vorrätig halten müssen, scheint sich dem Ende zuzuneigen.
Zudem wird die virtuelle Shopping-Welt mit der physischen immer mehr verschmelzen und Nachhaltigkeit und Revitalisierung von älteren Centern werden laut der Studie an Bedeutung gewinnen. Architektur und Stadtintegration erhalten dann eine stärkere Rolle.
Die virtuelle Shopping-Welt wird attraktiv und expansiv, durch Showroomshops projiziert und das Bild in den Einkaufszentren der Innenstädte bestimmen. Die Zukunft gehört den Showrooms, in denen Kunden testen, aus- und anprobieren können und Verkäufer mit innovativen Präsentationstechniken um die Gunst der Käufer buhlen.
Aus heutiger Perspektive stehen Verbraucher dem Konzept der Showrooms zu gleichen Teilen wohlwollend, unentschieden und skeptisch gegenüber.
Showroomshopping in den Ladengeschäften in einem Einkaufscentrum (z.B. Limbecker Platz in Essen, Rhein-Ruhr Zentrum in Mülheim oder CentrO in Oberhausen) gehört die Zukunft. Showroomshops bedeutet dann die ganze Welt an einem Ort und eröffnen dem stationären Handel hervorragende Möglichkeiten. Für stationäre Händler mit einem soliden Marktanteil auf dem eigenen heimischen Markt, ist die Expansion ins Ausland eine aussichtsreiche Möglichkeit für die Zukunft gewappnet zu sein. Auf internationaler Ebene ergeben sich jedoch verschiedene Aspekte, die es beim Verkauf auf ausländischen Märkten zu beachten gilt.
Showrooms oder auch Cyberstores wie Copious gewinnen besonders an Bedeutung.

Diese Idee ist ansich nichts Neues - in Taiwan gibt es einen Showroomshops-Tower. Das Welthandelszentrum Taipeh (TWTC) bietet in ganz Asien das umfassendste Produktsortiment unter einem Dach für den Export und Import. Das perfekte Forum für kurz- oder langfristige Produktausstellungen.

QR-Codes: Kostenlos und lizenzfrei aus dem Internet


Sinn und Zweck von Showroomshops:

  • Kunden können das Produkt betrachten, anfassen, ausprobieren und bestellen, aber nicht direkt mitnehmen.
  • Geliefert wird das Produkt später von einem Zentrallager aus nach Hause (Nachhaltigkeit).
  • Größere Produktvielfalt - Anbieter aus aller Welt können ihre Produkte zeigen.
  • Verkauft werden können auch Gutscheine und Rabattcoupons die später online vom Kunden eingesetzt werden können.
  • Mehr mobile Angebote und durch QR-Code aufrufbar.
  • Durchführung von saisonalen Rabattaktionen mit speziellen Angeboten.

Anforderungen an einen Showroomshop:

  • Direkt angeschlossene Büros
  • Umfangreicher Stab mehrsprachiger Mitarbeiter (office assistant, showroom seller, sellmodel)
  • Top Internetverbindung
  • Ausstellungsbereich für Messestände
Liste wird fortgesetzt ...